oder:
Warum es mir Spaß macht…
Wen-n ich lese,
dann lese ich nicht nur Satz um Satz,
sondern beginne mit der Silbe, die ich aufsauge,
erweitere mich zum Wort, welches ich verstehe und begreife,
erhöhe mich zu den Punktierungsabständen, die mir gefallen,
und Ende mit den ganzen Sätzen, Passagen und Kapiteln,
die mich im besten Falle zum Gotte erheben,
wenn sie sich meinem Geiste nähern.
Dann kommt es mir vor, wenn es gehaltvolles ist, dass
sie mich erkennen, umarmen und dann anschließen;
als wäre eine Familie wieder vereint,
hätte sich gefunden,
nach langen Jahren des nichts voneinander Wissens
und Ahnens.
Die, wenn es auftritt,
bis zur Unendlichkeit gefühlt wird
und gezählt werden könnte,
hätten wir Menschen dafür
Zeit…
CNC 2.9.2011 nopoet







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