Die Furcht als Berg,
ziehen wir durch
die Täler der Menschen.
Mit Mut sehen wir,
in Sisyphos,
leidende Augen.
Den rücksichtslosen Stein,
der sich in unser Weg stellt,
rollen wir den Everest hoch,
mit den nie ermüdenden
Kräften eines Brucharbeiters.
Die Sonne im braunen Nacken
der Leidenschaften,
strecken wir,
unsere verhornte Hand,
entgegen.
Tantalos Früchte,
schrecken uns nicht.
Kein Sumpf zwingt uns,
in die Knie,
Stolz
des Löwen Herz.
Raubvögel,
zerreißen Prometheus Leber.
Seinen Sieg,
über die Götter,
fressen sie nicht.
Die selbstlose Tat.
Gräbt sie,
beim Sehenden,
Wurzeln?
Oder der Baum,
der Erkenntnis,
von Gut und Böse,
Früchte
tragen wird.
Der ewige Tod,
umarmt das
Vergängliche.
Das kann ein
Gott,
unter
Götter nicht
ändern.







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