NOPOET –worlds solution—

poetry by nicc cooling
September 27, 2007

Cäsars Attentat oder

    Wie ein Politiker die Welt ändern wollte

Als Cäsar lachte,
über die Idiotie seiner Untertanen,
er wie aus einem Traum
erwachte,
er wollte neue Wege bahnen…

Er nahm sein Frühstück ein,
Vino & geröstetes Schwein,
aß auf, das römische Brot,
das
 Capitol des Imperium, im Morgenrot.

Er wanderte fröhlich zum Senat;
was ihn erwartete, war sein Attentat.
: Jawohl, Guten lauert der tot…

Pfeifend kamen ihm Ideen…
für Großlaien nicht zu versteh’n

Eine Frau lächelte ihn an,
diesen impulsiv-imponierenden Mann,
ertappt im Augenblick wurde er rot.

Er hätte sie gerne gefickt,
ihr Aussehen hatte ihn entzückt…

Doch er hatte keine Zeit,
denn er war für Veränderung bereit,
und keineswegs verrückt…

Als er ankam im römischen Senat,
bemerkte er: Gleich ein Attentat!
Ihm war es egal,
Krieg wurde ihm Qual;
für siegreichen Frieden hätte er sich in den Staub gebückt.

Die Mörder waren eindeutig Attentäter!
Einer befahl: Bringen wir ihn um!
Einige meinten: Vielleicht später?
Der Boss sagte: Das ist mir zu dumm!

Cäsar voller Mut,
sagte: Wollt ihr es Gut,
haben auf dieser Welt,
wie es euch gefällt…

Der Boss war Capo de tutti Capi,
aus Geiz aß er nur Hunde-Chappi…

Sein Zeichen erklang
und dann begang
die Assisination.

Brutus war der letzte,
der das Messer wetzte,
und weinte,
als er stach in seiner Liebe Bauch.
Cäsar weinte,
als er zuletzt meinte:

Was? Brutus du auch!

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