Die Obdachlose
Mit Hund und alles Hab und Gut dabei,
verachten Menschen dich für dein Leben.
Eingeschüchtert, ist du nicht frei.
Du bist Obdachlos, so ist das eben.
Von der Gesellschaft ausgegrenzt,
lebst du auf der Straße.
Du bist freier als du denkst,
mach dein Leben nicht zur Strafe.
Du bist eine Frau, von deinem Staat verlassen,
traue dich deinem Schicksal ins Auge zu fassen.
Mit Dredlocks und gammeligen Zähnen,
bist du doch wunderschön und frei,
dein Unglück brauch ich nicht zu erwähnen,
du bist ausgegrenzt und doch dabei.
Wie es so kam weist du selbst,
dein Hund ist nun dein treuester Gefährte.
Wichtig nur: was du von dir hälst,
und was du daraus ziehst, was das Leben dir lehrte…
Schäme dich deiner Armut nicht,
sei wieder frei und strahle Sonne, nur für dich.
Ziehe weiter Stern der Straßen, dir dies Gedicht







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